Wann beginnt der Verbindungsaufbau zur Notrufzentrale 144 beim Einsatz von LIFETEC ONE?

LIFETEC ONE Inhouse: Beim Rausnehmen aus der Wandhalterung.

LIFETEC ONE Mobile: Bei Öffnung des Koffers.

LIFETE ONE Secure City: Bei Öffnung des Koffers.


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Was ist M2M (Machine-to-Machine)-Technologie und wozu braucht es sie bei LIFETEC ONE?

Machine-to-Machine (M2M) steht für den automatisierten Informationsaustausch zwischen Endgeräten wie Maschinen untereinander oder mit einer zentralen Leitstelle, zunehmend unter Nutzung des Internets und den verschiedenen Zugangsnetzen, wie dem Mobilfunknetz. Eine Anwendung ist die Fernüberwachung, -kontrolle und -wartung von Maschinen, Anlagen und Systemen.


Die M2M-Technologie von Swisscom verbindet unsere Geräte mit dem Internet und dem Mobilfunknetz. Benötigt wird die Internetverbindung zur Fernüberwachung, Alarmierung und Geolokalisierung der Erste-Hilfe-Systeme. Über das Mobilfunknetz wählt sich LIFETEC ONE automatisch bei der Notrufzentrale 144 ein. Der Ersthelfer kann über LIFETEC ONE direkt mit einer Fachperson der Notrufzentrale sprechen. Diese Vernetzung macht den entscheidenden Unterschied zwischen einem herkömmlichen Erste Hilfe System und LIFETEC ONE aus. Ebenfalls integriert in LIFETEC ONE ist ein Benachrichtigungsdienst. Sie können definieren, wer in Ihrem/r Betrieb/Gemeinde bei Aktivierung des Erste-Hilfe-Systems sofort per SMS benachrichtigt wird.


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Wie ist die IoT-Lösung (Internet of Things) in LIFETEC ONE integriert?

Das Internet of Things, zu Deutsch Internet der Dinge, verbindet Alltagsgegenstände über das Internet miteinander. Die IoT-Cloud-Lösung von Swisscom ist für die Speicherung der Daten unserer Systeme zwecks Fernwartung verantwortlich. Ihr Vorteil dabei ist, dass unser Technik-Team die Überwachung Ihrer Geräte vornimmt.


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